Die ersten Projekte mit Venenscanner

Die TT Türenfabrik Turbenthal AG ist stets offen für neue, innovative Produkte und betreut derzeit die ersten Projekte die über einen Venenscanner verfügen. Schon mit Fingerprint-Türöffnungssystemen konnten wir vielfältige Erfahrungen sammeln. Der Nachteil an dieser biometrischen Zugangskontrolle ist allerdings, dass sie auf rein äusserlich sichtbare Merkmale basiert. Und das birgt ein gewisses Täuschungspotenzial.

Neu auf dem Markt sind darum mittlerweile sogenannte Venenscanner, die sowohl die individuelle Venenstruktur als auch den Blutfluss zur eindeutigen Identifikation nutzen. Ein Venenscanner erkennt Venen von Handinnenfläche, Handrücken oder Finger. Handvenen sind bei allen Menschen einmalig und zeitlebens unveränderlich. Das Prinzip der Handvenenerkennung beruht auf der Eigenschaft, dass sauerstoffarmes venöses Blut verstärkt Infrarotstrahlung absorbiert – hier wird ein Bild des Venenmusters erfasst. Für den Handvenenscanner spielt eine Verletzung der Handinnenfläche, z.B. durch Schürfwunden, keine Rolle. Alles in allem also eine der sichersten biometrischen Verfahren zur Identifikation.

In Zusammenarbeit mit BSW Security installieren wir in Neu-Oerlikon in Zürich derzeit Venenscanner und freuen uns, dass wir wieder einmal ganz vorne mit dabei sind wenn es darum geht, zeitgemässe technologische Fortschritte mitzugestalten.

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